Welches Holz fürs Brandmalen verwenden?

Welches Holz fürs Brandmalen verwenden?

Bevor überhaupt begonnen werden kann mit einem Brandmalkolben zu arbeiten, muss das richtige Holz (wenn man Holz verwendet) ausgewählt werden. Welches ist dafür am besten geeignet?

Das Brandmalen ist am leichtesten, wenn weiches, helles Holz verwendet wird. die Muster und Schriften kommen auf dieser Oberfläche sehr gut zur Geltung. Auch bei geringer Hitzezufuhr entstehen schöne Arbeiten, was bei günstigeren Kolben von Vorteil ist. Ein weiches Holz ist zum Beispiel Ahornholz und Sperrholz. Es eignet sich zum Brandmalen besonders gut. Im Grunde kann man mit dem Grundsatz an die Brandmalerei herangehen, dass helles Holz gut geeignetes Holz ist. Das Material sollte beim Brandmalen natürlich trocken sein, sonst arbeitet mit dem Brandmalkolben umsonst, da sich nichts einbrennt.

Harte Hölzer sind Buche und Eiche. Hier ist mehr Hitze von Nöten. Da die Hölzer einen dunkleren Farbton haben, kommt die Brandmalerei nicht gut hervor. Das Muster geht in dem dunklen Farbton unter. Auch auf die Maserungen (die Textur des Holzes) muss geachtet werden. Bei Tannen ist es daher nicht möglich, gleichmäßige Linien zu zeichnen.

Einige Ideen zur Brandmalerei*:

Diese Frühstücks-Brettchen aus unbehandelten Holz lassen sich zum Beispiel bearbeiten:

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Holzboxen sind ebenso tolle Produkte, um sich kreativ auszuleben und etwas individuelles und nützliches zu erschaffen.

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Fazit

  • Weiches, helles Holz eignet sich besonders gut
  • Dazu gehört beispielsweise Ahornholz
  • Dunkle Hölzer können zwar bearbeitet werden, die Muster kommen jedoch nicht gut hervor
  • Auf die Maserung muss geachtet werden. Tannen sind daher keine Freunde der Brandmalereikünstler.